Die Lage der Online-Werbung – und warum sie für die Pressefreiheit von Bedeutung ist

Viel wurde geschrieben über den Auflagenschwund von Zeitungen und Magazinen. Auch hier. Sie kämpfen mit der Digitalisierung, Millionenauflagen schrumpfen und vielerorts ist ein Überlebenskampf im Gange. Das goldene Zeitalter der Zeitungen hat über 150 Jahre angehalten – getrieben durch Anzeigenerlöse. Allerdings ist Online-Werbung nervig und der Großteil der Anzeigenerlöse landet sowieso bei Google und Facebook. Doch was für Auswirkungen hat das, abgesehen davon, dass weniger Geld in die Verlage fließt und Redaktionen gekürzt werden?
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Social Media ein unabdingbarer Bestandteil der PR? Not so much…

Mut zur Lücke, auch mal gegen den allgemeinen Trend. Einfach mal öfters „Nein“ sagen und seinen eigenen Weg gehen. Genau das sollte vor allem der Nachwuchs, die junge Generation, öfters machen. Wir hecheln der Digitalisierung hinterher, versuchen neue Trends zu verstehen, obwohl sie eigentlich niemand versteht. Diese Gedanken haben mich vor einem Monat auf auf dem #WTFBerlin17 begleitet. Und sie kamen wieder, als ich den Kommentar von Stephanie Tönjes (Deutsche Telekom) im PR Report gelesen habe.
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Apples WWDC 2017

Apple hat diese Woche seinen jährlichen Einblick in aktuelle Produktentwicklungen gegeben. Wie immer, versuchen Journalisten und Apple-Fans eine Bewertung abzugeben. Ist der Konzern noch innovativ genug oder war es eine enttäuschende Veranstaltung?
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Die großen Tech-Player bleiben, die Entwicklung wird aber rasant

Angenommen man kauft Aktienanteile an den fünf großen Tech-Konzernen der heutigen Zeit: Amazon, Apple, Facebook, Alphabet und Microsoft. Diese hält man ungefähr 10 Jahre und wird am Ende eine ordentliche Wertschöpfung haben. Die Wertschöpfung der Fünf wird ungefähr der gesamten Wertschöpfung im Bereich Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Werbung und Medienkonsum im kommenden Jahrzehnt entsprechen.

Warum? Weil sie eine marktbeherrschende Stellung haben und Gewinne und Verluste sich entsprechend nur verschieben.

Beispiel: Amazon gewinnt im Music Streaming Marktanteile. Apple verliert entsprechend, sie werden aber nur umverlagert. Wer wird das erste richtige Geschäftsmodell mit VR und AR entwickeln? Es wird einer der Fünf sein. Und falls es doch ein anderer, neuer Player ist, wird er von einem der Fünf aufgekauft.

Und warum ein Invest über 10 Jahre? 10 Jahre sind in der beschleunigten Tech-Welt gefühlt eher 50 oder vielleicht 100 Jahre. Exponentielles Wachstum der exponentiellen Fünf (meshedsociety.com).

Wir müssen in kürzeren Zeitetappen denken, dabei aber gleichzeitig in größeren Entwicklungssprüngen.

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